Galerie Elbchaussee Acht - Kurt Ahlbrecht & Partner
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Uwe Knuth
UWE KNUTH

Austellung

Zwischen Hamburg & Tahiti II
Malerei

vom 23.03.2007 bis 20.04.2007

Donnerstag und Freitag
13:00 - 18:00 Uhr

oder nach Vereinbarung
Er ist Maler und konnte es sich zeitweise leisten, Banker als sein Hobby zu betrachten.

Im häuslichen Atelier, in seiner Umgebung und auf vielen Reisen, die in fast alle Länder des Mittelmeerraumes, die Kanarischen Inseln, nach Ostafrika, Haiti und Jamaika, nach Mexiko und Brasilien, in die USA, nach Südostasien mit Hongkong, Sri Lanka, Malaysia, Thailand, Philippinen und Bali, die Südsee (u.a. Tahiti, Bora-Bora und Fidji), Südafrika, Namibia, Marokko, Mauritius und die Seychellen führten, wurden Uwe Knuth wichtige Inspirationen für sein Schaffen gegeben.

Seit 1963 hat er rund 60 Einzelausstellungen bestritten, u.a. in Hamburg, Berlin, München, Augsburg, Passau, Bremen, Dresden, Leipzig aber auch im Ausland in New York, Izmir, Windhoek und Kopenhagen.

Uwe Knuth äußert sich in zahlreichen Techniken, die einander ergänzen und bedingen. Die vor der Natur entstandenen Filzstiftzeichnungen, Aquarelle Gouachen, Acryl- und Ölbilder sind zeitweise Anregungen für im Atelier entstehende feinteilige Federzeichnungen und akribisch durchgearbeitete Pastelle.

Seine Stärken sind Landschaften und Stadtimpressionen.

Der Mensch kommt nur in Zeichnungen und Pastellen vor.
Die Aquarelle stellen bei Uwe Knuth die spontansten Zwiegespräche mit der Natur dar. Sie verlieren sich nicht in fotografischen Details, sondern spiegeln mit der Technik der feuchten Wassermalerei jeweils die Stimmung und Charakteristika der unterschiedlichen Landschaften wider.

Der Hamburger Maler Uwe Knuth zeichnet und malt - angeregt durch das Elternhaus, in dem schon Vater und Großvater malten - bereits seit Kindertagen.

Wichtige Anregungen erhielt er im Kunstunterricht der Schule durch Albert Feser, selbst ein geschätzter Hamburger Maler in der Tradition fein abgestimmter toniger Malerei des Plainairismus.

Seitdem entwickelte er seine künstlerischen Fähigkeiten autodidaktisch weiter.

Einer Kunstschulausbildung zog er die wirtschaftlich aussichtsreichere Banklehre vor und brachte es zum erfolgreichen Bank-direktor.

Im Jahre 1998 trat Uwe Knuth in den „künstlerischen Unruhestand“.

Wer aber glaubt, daß Uwe Knuth während seiner 42-jährigen Banktätigkeit die Malerei lediglich als Hobby betrachtete und hin und wieder einmal ein Bild verkaufte, der irrt.

Bei Uwe Knuth war es ein wenig anders.


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